Mitgliedsgruppen
FIAN-Gruppe HH/SH
Anschrift |
Boytinstraße 23 |
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Telefon |
040/6773251 |
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Fax |
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Website |
Ansprechpartner/innen |
Elke Möller |
Beschreibung
FIAN (FoodFirst Information and Action Network) setzt sich weltweit für das Menschenrecht auf Nahrung, auf der Grundlage des Sozialpakts der UNO, ein. Die FIAN Gruppe Hamburg ist eine Lokalgruppe von FIAN Deutschland, FIAN Deutschland ist eine Landessektion von FIAN International.
Neben Kampagnen für Agrarreformen, für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Blumenindustrie, gegen den großindustriellen Goldabbau und die industrielle Shrimpszucht, setzt FIAN sich mit Eilaktionen (Briefe an die Verantwortlichen) und langfristiger Begleitung (Fallarbeit) für einzelne Gruppen ein, deren Recht auf Nahrung durch Vertreibung von ihrem Land oder Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen verletzt wird. Dies geschieht immer auf Wunsch der Betroffenen und in enger Zusammenarbeit mit ihnen. Begleitet wird die Arbeit durch Presse- und Lobbyarbeit. FIAN International hat Beraterstatus bei der UNO.
Die FIAN Gruppe Hamburg organisiert vor allem Informationsveranstaltungen und Aktionen zu aktuellen Anlässen, im Rahmen von FIAN-Kampagnen oder in Zusammenhang mit eigenen Kontakten von Gruppenmitgliedern zu Betroffenen und deren Organisationen. Die Gruppe nutzt häufig Gelegenheiten, SprecherInnen von Betroffenen und Partnerorganisationen einzuladen, um ihnen ein Forum zu bieten. Dabei kooperiert sie in der Regel mit anderen Gruppen und Organisationen, mit denen sie lose vernetzt ist. Einige ihrer Mitglieder engagieren sich außerdem noch in anderen NGOs und erweitern so das Themenspektrum.
Die FIAN Gruppe Hamburg beteiligt sich regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen an den Romerotagen in Hamburg, die allhjährlich im März/April zum Gedenken an den am 24.3.1980 ermordeten salvadorianischen Bischof Oscar Romero stattfinden. Dabei ist sie in einen großen Kreis von Gruppen und Organisationen eingebunden, die sich in Hamburg für Lateinamerika engagieren.
Die Gruppe hat kompetente AnsprechpartnerInnen für viele FIAN-Themen, wie Wasser, indigene Völker, Goldabbau, Shrimpsindustrie, Blumenkampagne, Agrarthemen und Gender und langjährige persönliche Kontakte in einigen Ländern Lateinamerikas.
