Weltladen TOP 21 e.V.

AnsprechpartnerIn: Ursula Röhl-Sinhart

Anschrift:
Holstenstraße 19
25335 Elmshorn

Kontakt:
Telefon: 04121 / 8989762
Fax: 04121 / 8989751
Email: info@weltladen-top21.de
Homepage >>

Form der Partnerschaftsinitiative:

Beschreibung
Der gemeinnützige Verein TOP 21 e.V. ist seit Anfang 1998 in Elmshorn als Weltladen und Forum für Umwelt und Entwicklung aktiv. Zum Tätigkeitsspektrum zählen regelmäßige Informations-, Bildungs- und Veranstaltungsarbeit, insbesondere zu Eine-Welt- und Nachhaltigkeitsthemen. Dabei ist TOP 21 an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung orientiert.
Eine wesentliche Rolle hat von Anfang an die Kooperation mit Schulen gespielt. Viele Klassen haben den Weltladen als außerschulischen Lernort aufgesucht, zudem ist TOP 21 an Schulen mit Angeboten präsent. Im Rahmen des seit Herbst 2004 laufenden Projektes "Gerechtigkeit macht Schule", von BINGO Schleswig-Holstein gefördert, wurde diese Zusammenarbeit intensiv ausgebaut. Im April 2006 ist diese Projektarbeit als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden. In Bezug auf die Aktivitäten mit Schulen und die Erschließung junger Zielgruppen hat es sich als sehr hilfreich erwiesen, dass TOP 21 seit 2002 Einsatzstelle für das "Freiwillige ÖkologischeJahr" (FÖJ), seit 2004 für 2 Personen ist. Auch ausländische FÖJlerInnen aus Paraquay und der Ukraine, sind mittlerweile im Verein tätig gewesen. Eine Reihe von SchülerInnen haben Betriebs- und andere Kurzzeit-Praktika im Weltladen absolviert.
Um möglichst viel Außen- und Breitenwirkung zu erzielen, hat TOP 21 von Anfang an Wert auf eine intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie auf die Vernetzung vor Ort gelegt. Bei und mit TOP 21 treffen sich regelmäßig amnesty international, Unicef und die Friedensinitiative, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) unterhält ein Info-Regal. Seit 1999 vermittelt die Eine-Welt-Kindergruppe "EiWeKi" Grundschülern andere Länder und Kulturen auf spielerische Art. Mit der Friedensinitiative und anderen lokalen Akteuren war TOP 21 2003 und 2005 maßgeblich an zwei "Interkulturellen Friedensfesten" beteiligt. Darüber hinaus gibt es Kooperationen mit vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen - von kirchlichen Kreisen über Umweltvereine bis zu Bildungseinrichtungen. Eine besonders wichtige Zielsetzung ist, die Wechselwirkung von globalen und lokalen Vorgängen zu verdeutlichen und Handlungskonsequenzen anzuregen, im Alltag und vor Ort.


Berichte aus der Mitgliedsgruppe