Weltladen Neumünster e.V.

AnsprechpartnerIn: Eva-Lotta Göllner-Rohweder

Anschrift:
Holstenstraße 3
24534 Neumünster

Kontakt:
Telefon: 04321/2648648
Fax: 04321/2648648
Email: info@weltladen-neumuenster.de
Homepage >>

Form der Partnerschaftsinitiative:

Beschreibung
Nachdem der Trägerverein Weltladen Neumünster e.V. im September 2002 gegründet wurde, konnte nach eineinhalb jähriger Vorbereitungszeit am 25. Oktober 2003 der Weltladen im Fürsthof in Neumünster  eröffnet werden. Mit finanzieller Unterstützung des evangelischen Kirchenkreises, des Kirchengemeindeverbandes, der katholischen Kirche und der stadteigenen Dr. Hans-Hoch-Stiftung sowie Projektförderung aus Mitteln der Umweltlotterie BINGO konnten die Anschubfinanzierung und die professionelle Ladeneinrichtung bezahlt werden.

Bereits als Aktionsgruppe Mitglied im Weltladen-Dachverband konnte bereits in der Aufbauphase von den Ideen, Anregungen und Vorschlägen zur Professionalisierung von Weltläden profitiert werden. Vor der Ladeneröffnung wurden alle MitarbeiterInnen zu den Themen ‚Fairer Handel’, ‚Kundenorientiertes Arbeiten’ und ‚Computerkasse’ fortgebildet.

Unsere vorrangigen Ziele sind: Fairen Handel in Neumünster bekannter machen, Ladenbetrieb zur wirtschaftlichen Eigenständigkeit führen , Verständnis bei den Menschen hier im Lande erzeugen für die Bedingungen, unter denen die Menschen die Produkte herstellen, eine Jugendgruppe aufbauen.

Neben dem normalen Ladenbetrieb, also dem Verkauf fair gehandelter Produkte,  wird versucht, mit mobilen Ständen und Öffentlichkeitsarbeit verschiedene Aktionen vor Ort durchzuführen bzw. zu begleiten, z.B. Fußballaktion, Tour de Fair, Kinderschutztag, Faire Woche, Global-Fair-Truck, Weltladentag. Wir bieten Informationsveranstaltungen z.B. in Form von Vorträgen, Ladenführungen für Schulgruppen und Kaffeeproben in Kirchengemeinden.

Das Team wünscht sich, dass der Weltladen Neumünster ein Ort wird, an dem entwicklungspolitische Auseinandersetzungen stattfinden können und deutlich wird, dass gerechter Handel zwischen den Produzenten im Süden und den Konsumenten im Norden möglich ist.

Zum Seitenanfang