Unser landesweiter Schulwettbewerb für 7.-9. Klassen. Ein Projekt für Fachinhalte u.a. der Fächer WiPo, Geografie, Weltkunde, Verbraucherbildung, Religion und Sport.
Auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Chance auf den Titel des Lebensweltmeisters! Neben eurem fußballerischen Können beim Turnier fließt gleichwertig die Präsentation eines Themengebiets der Einen Welt in die Gesamtbewertung mit ein.
Mit der Förderlinie "Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit" werden Projekte, Programme, Veranstaltungen und Materialien unterstützt, bei denen Themen der entwicklungspolitischen / globalen Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen. Mit dieser Veranstaltung werden Förderprogramme vorgestellt, Fragen zur Antragstellung geklärt und Akteur*innen aus Schleswig-Holstein motiviert, Förderanträge für ihre Partnerschaftsarbeit zu stellen.
Das BEI ist auf der Kieler Woche 2026 mit einer Pagode vertreten. Wir sind mit interaktiven Bildungsaktionen für Jung und Alt auf der Schlaumachwiese zu finden.
Im Rahmen der Online-Reihe "Methoden Happen - Methodenimpulse für Globales Lernen" des Programms Bildung trifft Entwicklung schauen wir mit der Referentin auf Verzerrungen durch Künstliche Intelligenz und wie in der Bildungspraxis methodisch dafür sensibilisiert werden kann.
Dass das Nydamboot um 340 n.Chr. geopfert wurde und vorher als hochseetaugliches Kriegsfahrzeug diente, wurde erforscht. Weshalb sich Menschen heutzutage auf Booten auf den Weg machen, hat einen anderen Grund.
Im Rahmen der Online-Reihe "Methoden Happen - Methodenimpulse für Globales Lernen" des Programms Bildung trifft Entwicklung schauen wir mit dem Referenten auf Stadtrundgänge und GPS-Rallyes als interaktiven Methodenansatz im Globalen Lernen.
Sönke Nissen wurde 1870 in Schleswig-Holstein geboren und starb dort 1923 als angesehener Wohltäter. Als leitender Bauingenieur verantwortete er in Namibia den Bau einer Eisenbahnlinie, die unter ausbeuterischen und freiheitsberaubenden Arbeits- und Lebensbedingungen für die namibischen Arbeiter*innen errichtet wurde.
Während der Bauarbeiten wurde ein Diamantenfeld entdeckt, von dem Nissen große Anteile erwarb. Mit dem daraus resultierenden Vermögen engagierte er sich später in Deutschland als Wohltäter.
Erst in jüngerer Zeit hat die kritische Aufarbeitung seiner kolonialen Vergangenheit das lange Zeit positive Erinnerungsbild ins Wanken gebracht.
Der Fachtag richtet sich an Kurator*innen, Vermittler*innen aus Museen, Studierende sowie an externe Bildner*innen und widmet sich der Frage:
Wie kann eine angemessene museale Erinnerung an den schleswig-holsteinischen Kolonialprofiteur Sönke Nissen gestaltet werden?
Zum Einstieg in den Tag erwarten Sie zwei Impulse von:
Marco Petersen, Historiker an der Dänischen Zentralbibliothek in Flensburg
Golda HaEiros, leitende Kuratorin am Nationalmuseum in Windhoek, Namibia
Am Nachmittag werden wir in einem Workshop mit weiteren Expert*innen aus der kulturellen und formalen Bildung gemeinsam skizzieren,
ob und wie eine museale Präsentation zu Sönke Nissen aussehen könnte und
wie diese in einer deutsch-namibischen Kooperation entwickelt werden kann.
Hinweis: Große Teile der Veranstaltung werden in englischer Sprache stattfinden.
Das detaillierte Programm erscheint in Kürze. Weitere Informationen: nicole.gifhorn@landesmuseen.sh
Zeit:
Ort: Museumsinsel Schloss Gottorf | Schlossinsel 1 | 24837 Schleswig
Unser landesweiter Schulwettbewerb für 7.-9. Klassen. Ein Projekt für Fachinhalte u.a. der Fächer WiPo, Geografie, Weltkunde, Verbraucherbildung, Religion und Sport.
Auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Chance auf den Titel des Lebensweltmeisters! Neben eurem fußballerischen Können beim Turnier fließt gleichwertig die Präsentation eines Themengebiets der Einen Welt in die Gesamtbewertung mit ein.
Mit der Förderlinie "Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit" werden Projekte, Programme, Veranstaltungen und Materialien unterstützt, bei denen Themen der entwicklungspolitischen / globalen Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen. Mit dieser Veranstaltung werden Förderprogramme vorgestellt, Fragen zur Antragstellung geklärt und Akteur*innen aus Schleswig-Holstein motiviert, Förderanträge für ihre Partnerschaftsarbeit zu stellen.
Das BEI ist auf der Kieler Woche 2026 mit einer Pagode vertreten. Wir sind mit interaktiven Bildungsaktionen für Jung und Alt auf der Schlaumachwiese zu finden.
Im Rahmen der Online-Reihe "Methoden Happen - Methodenimpulse für Globales Lernen" des Programms Bildung trifft Entwicklung schauen wir mit der Referentin auf Verzerrungen durch Künstliche Intelligenz und wie in der Bildungspraxis methodisch dafür sensibilisiert werden kann.
Dass das Nydamboot um 340 n.Chr. geopfert wurde und vorher als hochseetaugliches Kriegsfahrzeug diente, wurde erforscht. Weshalb sich Menschen heutzutage auf Booten auf den Weg machen, hat einen anderen Grund.
Im Rahmen der Online-Reihe "Methoden Happen - Methodenimpulse für Globales Lernen" des Programms Bildung trifft Entwicklung schauen wir mit dem Referenten auf Stadtrundgänge und GPS-Rallyes als interaktiven Methodenansatz im Globalen Lernen.
Sönke Nissen wurde 1870 in Schleswig-Holstein geboren und starb dort 1923 als angesehener Wohltäter. Als leitender Bauingenieur verantwortete er in Namibia den Bau einer Eisenbahnlinie, die unter ausbeuterischen und freiheitsberaubenden Arbeits- und Lebensbedingungen für die namibischen Arbeiter*innen errichtet wurde.
Während der Bauarbeiten wurde ein Diamantenfeld entdeckt, von dem Nissen große Anteile erwarb. Mit dem daraus resultierenden Vermögen engagierte er sich später in Deutschland als Wohltäter.
Erst in jüngerer Zeit hat die kritische Aufarbeitung seiner kolonialen Vergangenheit das lange Zeit positive Erinnerungsbild ins Wanken gebracht.
Der Fachtag richtet sich an Kurator*innen, Vermittler*innen aus Museen, Studierende sowie an externe Bildner*innen und widmet sich der Frage:
Wie kann eine angemessene museale Erinnerung an den schleswig-holsteinischen Kolonialprofiteur Sönke Nissen gestaltet werden?
Zum Einstieg in den Tag erwarten Sie zwei Impulse von:
Marco Petersen, Historiker an der Dänischen Zentralbibliothek in Flensburg
Golda HaEiros, leitende Kuratorin am Nationalmuseum in Windhoek, Namibia
Am Nachmittag werden wir in einem Workshop mit weiteren Expert*innen aus der kulturellen und formalen Bildung gemeinsam skizzieren,
ob und wie eine museale Präsentation zu Sönke Nissen aussehen könnte und
wie diese in einer deutsch-namibischen Kooperation entwickelt werden kann.
Hinweis: Große Teile der Veranstaltung werden in englischer Sprache stattfinden.
Das detaillierte Programm erscheint in Kürze. Weitere Informationen: nicole.gifhorn@landesmuseen.sh
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