Danke für den Regen - Filmabend und Diskussion zum Welternährungstag

Zeit:

Ort:
Studio Kino, Wilhelminenstraße 10, 24103 Kiel

Copyright: Julie Lillesæte

Was bedeutet eigentlich Wasserknappheit für mich persönlich? Und was bedeutet es für einen kenianischen Landwirt und eine deutsche Landwirtin? Länder des Globalen Südens leiden schon heute extrem unter den Folgen des Klimawandels. Auf lange Dürren folgen Sturzfluten, die Lebensgrundlagen und Ernten zerstören. Der Dokumentarfilm „Danke für den Regen“ der Regisseurin Julia Dahr zeigt das Leben des kenianischen Bauers Kisilu Musya zwischen Hoffnung und Bangen und dem ständigen Warten auf den Regen. Eindrucksvoll kämpft er, trotz widriger Umstände, für mehr Klimaschutzmaßnahmen auf lokaler und auch internationaler Ebene.

Um die Relevanz des Themas zu begreifen, müssen wir allerdings gar nicht so weit weg schauen. Zunehmende Trockenheit ist ein Thema, was uns auch in Deutschland beschäftigt. 2018 und 2019 waren Dürrejahre und 2020 scheint keine Ausnahme zu bleiben. Was passiert in Schleswig-Holstein? Wie gehen Landwirt*innen mit zunehmender Trockenheit um? Und was können wir auf lokaler Ebene gegen den Klimawandel tun? Über diese und weitere Fragen möchten wir uns Im Anschluss gemeinsam mit Ihnen austauschen.

Moderation:

Jan Sachau (ecoplanfinanz)

Gesprächspartner*innen:

Felix Riecken (Rieckens Landmilch)

N.N

N.N

Trailer zum Film

Eintritt & Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Anmeldung erforderlich unter: Lea.kleymann@bei-sh.org

Telefon: 0431/679399-02

Die Veranstaltung findet im Rahmen des SDG-Jahresprogrammes "Die Sustainable Development Goals (SDG) in Schleswig-Holstein - Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand" des Bündnis Eine Welt in Kooperation mit Brot für die Welt im Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, gefördert durch Engagement Global mit finanzieller Unterstützung des BMZ, BINGO! Die Umweltlotterie, den Katholische Fond sowie den kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche (KED).

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