Fachtagung zum Globalen Lernen in der kulturellen Bildungsarbeit am 24.-25.11.14

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Globales Lernen hat sich vor allem im schulischen Bereich vorwiegend als außerschulisches Angebot etabliert. Dieser pädagogische Ansatz überbrückt mit globaler Kontextualisierung, dem Instrument des Perspektivenwechsels und dem methodischen Dreiklang "Erkennen - Bewerten - Handeln" die herb erfahrene Kluft zwischen Wissen und Handeln unserer Zeit.

Museen und ihre Sammlungen bieten konkrete materielle Anlässe zur Beschäftigung und Auseinandersetzung. Dabei geht es um praktische Handlungsansätze und darum, emotionale und intellektuelle Ressourcen zu mobilisieren. Kunst und Kultur bieten Erlebnisräume, in denen sich Menschen in einer als schön, einladend, stimulierend und inspirierend erlebbaren Umgebung erfahren können.

Kann Globales Lernen auch im musealen Bereich Impulse setzen, um Museen zu lebendigen Kristallisationspunkten des miteinander Lebens und Lernens zu machen? Vor dem Hintergrund der kunst- und kulturhistorischen Ausstellungen am Tagungsort soll unter anderem die Auseinandersetzung mit dem Originalexponat eine Anregung bieten, den Ansatz des Globalen Lernens in den Arbeitsalltag musealer Bildungsarbeit zu übertragen.

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