PORT plus in Kiel – gemeinsam demokratisch und politisch beteiligen

PORT plus in Kiel – gemeinsam demokratisch und politisch beteiligen

Wir ermutigen Menschen mit Einwanderungsgeschichte, sich in Kiel gesellschaftlich, kulturell oder politisch zu engagieren. Wir unterstützen und beraten migrantische Organisationen, Initiativen und Gruppen sich zu organisieren, auszutauschen, zu vernetzen und sichtbar zu sein.  

Wir bieten Beratungen, Fortbildungen, Austauschformate und organisieren mit Ihnen/ mit euch gemeinsam Veranstaltungen, um Sie und Euch dabei zu unterstützen sichtbar zu werden und Kiel vielfältiger, solidarischer und weltoffener zu machen.

 

Hier einige Anliegen, mit denen Sie / Du zu uns kommen kannst:

Fragen zu politischer Beteiligung und Engagement

  • Welche Möglichkeiten gibt es, mich in Kiel demokratisch zu beteiligen?
  • Wie kann ich mich für nachhaltige Anliegen auf kommunaler Ebene einsetzen?
  • Wie funktioniert eigentlich Politik auf Landesebene (Schleswig-Holstein) und auf Kommunalebene (in Kiel)?
  • Wie gründe ich mit anderen gemeinsam einen Verein, um mich für die Anliegen von mir und weiteren Migrant*innen zu engagieren?
  • Wie schreibe ich eine Stellungnahme, starte eine Kampagne oder bringe mich in die Politik ein? Wie organisiere ich Treffen mit Politik und/oder anderen wichtigen Akteur*innen?
  • Wie präsentieren wir unsere Anliegen gekonnt nach außen?
  • Wen kontaktiere ich, wenn ich andere Migrant*innen kennen lernen will, die bereits in Vereinen oder anderen Foren aktiv sind?

Fragen zur Vereinsarbeit und Fördermittelgewinnung

  • Wie können wir unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit besser gestalten?
  • Wie können wir mehr Mitglieder und Ehrenamtliche gewinnen? Wie können wir unsere Mitglieder empowern?
  • Wie können wir Fördermittel für unsere Projekte gewinnen? Und wie rechnen wir diese Fördermittel ab?
  • Wie können wir Projekte aufbauen und effizient umsetzen?
  • Wie können wir unseren Verein demokratisch gemeinsam gestalten?

Unsere Angebote

Neben der persönlichen Beratung und Coaching bieten wir auch Fortbildungen an, die sich im  PORT + Projekt spezifisch um politische Teilhabe und Sichtbarkeit drehen

  • (Self-)Empowerment
  • Politische Beteiligungsformen
  • Demokratiestärkung
  • Politische Bildung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Vereinsgründung
  • Fördermittel beantragen
  • Networking
  • Diversitätssensible Arbeit/ Stärkung von interkulturellen Kompetenzen

Workshops, Formate und Materialien für gelebte Vielfalt und demokratische Beteiligung

Die Förderung des Projekts PORT+ Kiel beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. ist Ende 2025 ausgelaufen. Die in dieser Zeit entstandenen Erfahrungen, Netzwerke und Formate werden in neuer Form über Kiel hinaus nutzbar gemacht.

PORT+ als Brücke in der Stadtgesellschaft

Es ging bei PORT+ auch darum, Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen: zwischen migrantischen Communities und Mehrheitsgesellschaft; zwischen Erfahrungen, Erwartungen und auch widersprüchlichen Positionen.

Vielfalt bedeutet nicht automatisch Einigkeit.

Unterschiedliche Lebensrealitäten bringen unterschiedliche Sichtweisen mit sich.
Demokratische Teilhabe heißt deshalb auch:

  • Unterschiede sichtbar machen
  • Konflikte wahrnehmen
  • Interessen aushandeln
  • und im Gespräch bleiben

Vielfalt auszuhalten ist dabei keine Schwäche, sondern eine Voraussetzung für eine lebendige Demokratie.

Projektabschluss – und was bleibt

Die regelmäßigen Beratungs- und Unterstützungsangebote beim Bündnis Eine Welt SH bestehen in dieser Form nicht mehr.

Was bleibt, sind die Erfahrungen, Materialien und Formate. Diese bilden die Grundlage für die weiterführende Arbeit von Perspektivenvielfalt.

Wir stellen Ihnen im folgenden zwei ausgewählte Projekte aus PORT+ vor. Beide Projekte greifen eine zentrale Erfahrung aus der urbanen Praxis auf: Unterschiedliche Perspektiven treffen aufeinander und müssen immer wieder neu ausgehandelt werden.

PORT+ hat dafür Räume geschaffen: für Begegnung, Dialog und demokratisches Lernen.

Unsere Erfahrungen aus der urbanen Praxis teilen wir im Podcast "mtown stories" und im Handbuch "Weniger Fremd" für migrantische Eltern.  

Stimmen stärken – der Podcast

In Mettenhof ist ein Podcast entstanden, der Menschen und ihre Geschichten hörbar macht.

Hier kommen Menschen zu Wort, die im Alltag der Stadt oft weniger Gehör finden, mit ihren Erfahrungen, Fragen und Perspektiven auf das Zusammenleben.

Es geht um:
• Alltag und Engagement
• Zugehörigkeit und Ausgrenzung
• Herausforderungen und Möglichkeiten im Stadtteil

Der Podcast ist aus Begegnungen im Alltag entstanden, bei Stadtteilfesten, Gesprächen und Workshops.

Menschen erzählen ihre eigenen Geschichten und machen sichtbar, was sonst oft unsichtbar bleibt.

Räume öffnen: das Handbuch

In Gaarden standen Eltern mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte im Mittelpunkt.

In Werkstattgesprächen haben sie Erfahrungen geteilt, Fragen gestellt und gemeinsam Lösungen entwickelt – zwischen Familie, Bildungssystem und gesellschaftlicher Teilhabe.

Themen waren u. a.:
• Orientierung im Bildungs- und Betreuungssystem
• Gespräche mit Kita und Schule
• eigene Erwartungen und Unsicherheiten
• Beteiligung und Mitgestaltung

Die Gespräche waren offen, mehrsprachig und nah an den Lebensrealitäten.

Daraus ist das Handbuch „Weniger Fremd“ entstanden. Es bündelt Erfahrungen und macht sie für Eltern und Fachkräfte nutzbar.

Mtown stories. Mettenhof am Mikro

Von der Straßenecke bis zum Hinterhof: In Mtownstories erzählen Menschen aus Mettenhof ihre Geschichten: direkt, persönlich und mitten aus dem Leben.Menschen erzählen ihre eigenen Geschichten und geben Einblicke in Lebensrealitäten, die sonst oft übersehen werden.

Wir sprechen über Zugehörigkeit und Diskriminierung, über Nachbarschaft, Träume und Erfolge und über das, was den Alltag im Stadtteil prägt, von politischen Fragen bis zu ganz praktischen:

Wo gibt’s hier eigentlich den besten Tee?

Jede Folge ist eine Begegnung.

Mit Menschen, die ihre Perspektiven teilen, die Erfahrungen sichtbar machen und zeigen, wie vielfältig und lebendig Mettenhof ist.

Geschichten aus migrantischen Communities und von People of Colour zeigen, wie unterschiedlich Lebensrealitäten sind und was Menschen trotzdem verbindet.

Podcast schafft Räume für Zuhören, Austausch und neue Perspektiven.

Er zeigt: Zusammenhalt entsteht nicht von selbst.
Er wächst dort, wo Menschen einander zuhören, Unterschiede ernst nehmen und miteinander ins Gespräch kommen.

Eine Zusammenstellung aller Folgen und die ranskription der einzelenen Folgen finden Sie hier.

Folge 01 Tamara Mazzi

Tamara Mazzi  "Jetzt`s reichts!!" über Bücher, Bubblea-Tea und Bundestag.

In dieser ersten Folge von M-Town Stories spricht Host Jimena von PORT+ mit Tamara Mazzi, die in Mettenhof aufgewachsen ist und heute für die Linke im Bundestag sitzt. Gemeinsam blicken die beiden zurück auf Tamaras Kindheit im Hochhaus, auf das Aufwachsen in einem vielfältigen Stadtteil und darauf, warum Mettenhof für sie bis heute ein Ort von Sicherheit, Zugehörigkeit und zuhause ist.

Tamara erzählt, wie sie durch ihre Erfahrungen mit strukturellem Rassismus früh politisiert wurde, warum Diversität für sie kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag war und wie sich ihr Blick auf Mettenhof veränderte, als sie zeitweise außerhalb wohnte. Ein prägendes Geräusch – der Fahrstuhl im Elternhaus – wird dabei zum Sinnbild für Heimkommen und Verwurzelung.

Im Gespräch geht es außerdem um Tamaras schnellen politischen Weg: vom Parteieintritt über die Kommunalpolitik bis in den Bundestag. Sie berichtet offen von ihrem Ankommen in Berlin, von Machtstrukturen, Ausschüssen, Sprache als Barriere – und davon, wie wichtig es ist, sich Räume zu nehmen, Verbündete zu finden und sich selbst treu zu bleiben. Ein Schlüsselmoment: der Protest gegen die Schließung der Stadtteilbücherei in Mettenhof während der Pandemie – und die Erkenntnis, dass politisches Handeln tatsächlich etwas verändern kann.

Eine persönliche, ehrliche und empowernde Folge über Herkunft, Mut und politische Teilhabe – und darüber, warum Mettenhof für Tamara nicht nur ein Stadtteil, sondern ein zentraler Teil ihrer Geschichte ist. Ganz im Sinne von

„Mettenhof: Geschichten einer bunten Gemeinschaft“.

 

Folge 02 Keymi

 

Zwischen Beats, Biografie und Blick nach vorn“ – Mit Keymi über Mut, Musik und Mettenhof

In dieser Folge von M-Town Stories trifft Host Jimena von PORT+ auf Keymi – und es geht um Wege, die nicht immer gerade verlaufen, um Selbstfindung und um die Frage, wie sehr ein Stadtteil prägen kann.

Keymi erzählt von ihrem Aufwachsen in Mettenhof, von Freundschaften, ersten Herausforderungen und Momenten, in denen sie lernen musste, für sich selbst einzustehen. Sie spricht darüber, wie wichtig Räume sind, in denen junge Menschen sich ausprobieren dürfen – kreativ, laut, suchend. Musik, Ausdruck und Community spielen dabei eine zentrale Rolle.

Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Identität entsteht, wenn unterschiedliche kulturelle Einflüsse aufeinandertreffen, und wie Mettenhof gleichzeitig Schutzraum und Sprungbrett sein kann. Keymi beschreibt ehrlich, was es bedeutet, sich zwischen Erwartungen und eigenen Träumen zu bewegen – und warum es Mut braucht, den eigenen Weg zu gehen.

Eine Folge über Selbstbewusstsein, kreative Energie und die Kraft von Gemeinschaft – und darüber, wie aus persönlichen Erfahrungen Stärke wächst. Ganz im Sinne von


„Mettenhof: Geschichten einer bunten Gemeinschaft“.

Folge 03 Tamanna Assad

„Zwischen Möwen, Mettenhof und Migrationsrecht“ – Über Identität, Durchhalten und Selbstermächtigung mit Tamanna Assad

In dieser Folge von M-Town Stories spricht Host Jimena von PORT+ mit Tamanna Assad – Juristin, ehemalige Landeskoordinatorin und engagierte Stimme für die Rechte von Geflüchteten.

Ein Geräusch steht am Anfang: Möwen aus Mettenhof. Für Tamanna ist es der Sound ihrer Kindheit – aufgewachsen am Göteborgring, zwischen Hochhäusern, Wald und Fußballplatz. Sie erzählt von einer Schulzeit, die von Vielfalt geprägt war, von Freundschaften, die bis heute halten, und davon, wie es ist, erst spät zu verstehen, was struktureller Rassismus eigentlich bedeutet.

Im Gespräch geht es um das Ankommen im Jurastudium – in Hörsälen, in denen sie plötzlich eine der wenigen Personen mit Migrationsgeschichte war. Tamanna beschreibt offen das Gefühl, sich anpassen zu müssen, den inneren Konflikt zwischen Herkunft und gesellschaftlichen Erwartungen – und den Prozess, sich diese Identität wieder selbstbewusst zurückzuerobern.

Besonders bewegend sind ihre Erfahrungen als Dolmetscherin in der Psychiatrie und in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. Dort wurde ihr juristisches Wissen zu einem Werkzeug, um Menschen konkret zu stärken. Aus dieser Erfahrung heraus entstand schließlich auch die Idee, Strukturen zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten.

Eine intensive, reflektierte und empowernde Folge über Zugehörigkeit, Codeswitching, Bildungsaufstieg und die Kraft, für andere – und für sich selbst – einzustehen.

Ganz im Sinne von „Mettenhof: Geschichten einer bunten Gemeinschaft“.

 

 

 

Folge 04 Aziz Youssef

 

„Wir wollen nicht nur Mitbürger sein” - Freiheit und Spitznamen-Chaos im FC Azadi:  Wie Integration auf dem Fußball-Platz beginnt

In dieser Folge von M-Town Stories spricht Host Jimena mit Aziz Youssef – Integrationslotse, Trainer beim FC Azadi und langjähriger Schiedsrichter. Gemeinsam entdecken sie, wie Fußball im Alltag Mettenhofs Brücken baut: zwischen Sprachen, Kulturen und Menschen, die sich oft zum ersten Mal auf dem Platz begegnen.

Aziz erzählt, warum gerade der Sport so gut funktioniert, selbst wenn Worte fehlen. Neben ernsten Themen wie Rassismus, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Ehrenamt wird es aber auch humorvoll: über die Kunst, als Sechser immer überall gleichzeitig zu sein, bis hin zu Spitznamen, die aus Versehen entstehen und dann bleiben.

Ein besonderes Highlight ist die Geschichte des FC Azadi, eines Vereins, der aus einer spontanen Idee heraus entstand und heute ein wichtiger Treffpunkt für Menschen im Stadtteil ist. Aziz erzählt, wie eng der Verein mit Mettenhof verbunden ist, warum dort Integration jeden Tag selbstverständlich gelebt wird und wieso Kooperationen wie etwa mit dem TuS Mettenhof, so wichtig sind.

Eine Folge über Respekt, Vielfalt und die Kraft des Ehrenamts – getragen von der Idee hinter „Mettenhof: Geschichten einer bunten Gemeinschaft“.

Folge 05 Trish

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„Wir können die Welt verändern“ – Von politischen Wegen, Pomelos und der besten Party die es in Kiel gab

In dieser Folge von M-Town Stories trifft Host Jimena von PORT+ auf Trish, die in Mettenhof geboren und aufgewachsen ist. Gemeinsam blicken sie auf Trishs Kindheit zwischen ihrem geliebten Kindergarten, Hochhäusern und einer Nachbarschaft zurück, in der Vielfalt ganz selbstverständlich zum Alltag gehörte. Trish erzählt, wie Mettenhof sie geprägt hat und wie sich ihr Verhältnis zum Stadtteil veränderte, als sie später außerhalb zur Schule ging.

Die beiden sprechen darüber, wie Trish politisiert wurde, welche Rolle das Kollektiv afrodeutscher Frauen (KoA e.V.) für sie spielte und wie sie vom ersten Demo-Mikrofon bis hin zur Arbeit im Sozialministerium ihren eigenen Weg gefunden hat. Dazu teilt Trish viele persönliche, warme und auch humorvolle Momente, vom alten Freund:innenbuch bis hin zu kleinen Ritualen, die ihr heute helfen, abzuschalten.

Eine Folge über Zugehörigkeit, Identität und darüber, wie Mettenhof für viele zu einem Ort voller Erinnerungen, Gemeinschaft und Vielfalt geworden ist — ganz im Sinne von „Mettenhof: Geschichten einer bunten Gemeinschaft“.

Folge 06 Sino

 

“Wir haben auf der Straße getanzt” - warum Hip-Hop provokant ist, wie man Körner knackt und mit “AfroHouse” umgeht

In dieser Folge von M-Town Stories dreht sich alles um Hip-Hop, Mut und Freundschaft. Sino erzählt, wie alles in Mettenhof begann: mit spontanen Tanzsessions auf der Straße, der Schule am Göteborgring ersten Crews und den Besuchen bei lokalen Trainingsmöglichkeiten und nimmt uns mit auf seine Reise durch die Kieler Hip-Hop-Szene. Dabei spricht Sino über die Unterschiede zwischen Crump und Breaking, über die kleinen Rivalitäten zwischen den Tanzgruppen, die sie anfangs getrennt haben, und darüber, wie aus anfänglicher Konkurrenz tiefe Freund:innenschaften wurden. Vor allem seine Verbindung zu Eddie zeigt, wie Hip-Hop Menschen zusammenbringen und zu lebenslangen Begleiter:innen machen kann. Neben persönlichen Geschichten erzählt Sino auch von der Kieler Tanzszene heute: vom offenen Training der „Kieler Vibes Community“, von Battles, Workshops und der Herausforderung, junge Menschen für Hip-Hop zu begeistern.

Humorvolle Augenblicke, wie das gemeinsame Knabbern von Sonnenblumenkernen auf der Straße, wechseln sich ab mit der immer wiederkehrenden Nervosität vor Auftritten und dem Schritt hinaus aus der eigenen Komfortzone – Momente, die ihn bis heute prägen und antreiben.

Eine Folge über Leidenschaft, Kreativität und die verbindende Kraft von Tanz – und darüber, wie Mettenhof zu einem lebendigen Ort wurde, an dem Menschen sich austauschen, inspiriert werden und gemeinsam wachsen.

Weniger Fremd. Eltern finden Ihre Stimme

 

Das mehrsprachige Online-Handbuch „Weniger FREMD. Eltern finden ihre Stimme.“ ist aus der gemeinsamen Arbeit von Eltern, Bildungsakteur*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen entstanden und macht ihre Erfahrungen für andere nutzbar.

Es unterstützt Eltern dabei, sich einzumischen, ihre Perspektiven einzubringen und ihre Rechte wahrzunehmen.

In einfacher Sprache wird deutlich:

Jede Stimme zählt. Beteiligung macht einen Unterschied.

Das Handbuch steht in vier Sprachen zur Verfügung und kann direkt online gelesen oder heruntergeladen werden.

Das Handbuch kann direkt in der Praxis eingesetzt werden, z. B. in der Elternarbeit, in Kitas, Schulen oder Beratungsangeboten.

Weniger Fremd. Eltern finden Ihre Stimme (deutsch)

Online-Handbuch als PDF herunterladen: (5,3 MiB)

Weniger Fremd. Eltern finden Ihre Stimme (englisch)

Online-Handbuch als PDF herunterladen: (4,8 MiB)

Weniger Fremd. Eltern finden Ihre Stimme (Farsi)

Online-Handbuch als PDF herunterladen: (4,9 MiB)

Weniger Fremd. Eltern finden Ihre Stimme (Arabisch)

Online-Handbuch als PDF herunterladen: (4,9 MiB)

Kooperation und Zusammenarbeit

Dieses Projekt war eine Kooperation zwischen dem "Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V." und "Sisters - Frauen für Afrika e.V."

Es ist uns ein wichtiges Anliegen auf die Expertise von Sisters e.V. und weiteren schon bestehenden Migrant*innen-Selbstorganisationen (MSOs) zurückzugreifen und mit diesen eng zusammenzuarbeiten.

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für das Ministerium für Soziales, Jugend, Familien, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

Wie es weitergeht ...

Wir stehen für die Themenfelder des Projektes weiterhin zur Verfügung. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.